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 Betreff des Beitrags: Testbericht President Jackson II
BeitragVerfasst: 27. Januar 2008, 18:49 
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President Jackson II im CBAktiv-Praxistest

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Im Oktober 2007 wurde sie angekündigt – nun ist es soweit, seit 23.01.2008 ist die neueste Entwicklung aus dem Hause President bei den Funkfachhändlern erhältlich. „Jackson II“ wurde sie getauft, womit sie in ziemlich große Fußstapfen treten muss – erfreut sich die gute alte Jackson doch seit Jahrzehnten ungebrochener Beliebtheit unter den CB-Funkern Deutschlands. Das Erscheinen dieses neuen Geräts dürfte eines der am meisten erwarteten - und vorab diskutierten - Ereignisse in der CB-Landschaft der letzten Jahre sein.

Bereits auf den zur ersten Ankündigung veröffentlichten Bildern waren grundlegende Dinge zu erkennen: das Gerät verfügt über Nachtdesign in orange, klassische Anzeigen (LED und Zeigerinstrument) und ein überaus klassisch gestaltetes Frontlayout. Das Design ließ darauf schließen, daß die J2 aus der selben Produktlinie wie die Walker stammt, deren herausragend gute Qualität allgemein anerkannt ist.

Der Karton der J2 ist im bekannten President-Design gestaltet, beim Auspacken fällt einem ein Aufkleber mit der Beschriftung sowie das Handbuch in die Hände. Beim ersten Kontakt mit dem Gerät fällt dem erfahrenen CB-Nutzer auf, dass die J2 doch relativ kompakt geblieben ist, was ein späterer Vergleich mit ihrem Ahn bestätigen sollte. Weiterhin enthält der Karton die üblichen Beigaben: Montagebügel, Handmikrofon mit Halter, Stromanschlußkabel und Befestigungsschrauben.

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1 Ein/Aus - Lautstärke - Sendeleistung
2 ASC/Squelch - SWR Kalibrierung
3 Mic Gain - RF Gain - VOX-Funktionen (drücken)
4 Clarifier Fine - Coarse
5 Betriebsart
6 Kanalwahl
7 Kanalanzeige bzw. Anzeige von Einstellparametern
8 ASC und VOX-Betreibsanzeige
9 RX/TX Anzeige
10 Dimmer für alle Beleuchtungen (heller / dunkler)
11 Funktionsschalter für die Multinormeinstellungen
12 Prioritätskanal (Notrufkanal)
13 Roger Beep
14 Störunterdrücker und Höhenfilter HiCut
15 Anzeigeinstrument Auswahl S-Wert/SWR/Kalibrierung
16 Zeigerinstrument für S-Wert, rel. Sendeleistung und SWR
17 6polige Mikrofonbuchse, Standardnrm ("GDCH")
18 PTT
A 13,8V Stromanschluss
B SO239 Antennenanschluss
C 3,5 mm Klinkenbuchse für Zusatzlautsprecher
D 2,5 mm Klinkenbuchse für zusätzliches VOX-Mikrofon


Erste Praxiserfahrungen

Kurz nach Erhalt des Geräts ging es zum Funkerstammtisch der Funkfreunde Nordbaden e.V., dieses Mal in Karlsruhe bei Thomas (BM3). Zuallererst wurde die J2 an die Hochantenne angeschlossen und erste Gespräche geführt. Die Meinungen der kontaktierten Funkfreunde zur Klangqualität war fast einhellig sehr gut, eine kräftige und angenehme Modulation wurde mehrfach bescheinigt. Im Nahbereich (Fahrzeuge vor dem Haus) konnten wir das ganze nachvollziehen, der Klang des Originalmikrofons der J2 ist wahrhaftig überragend: eine warme, angenehme und sehr natürlich klingende Klangfarbe überraschte uns. Besonders tiefere Stimmlagen wurden in nahezu Rundfunkqualität übertragen. Übertrieben? Ein wenig, vielleicht. Allerdings war die Lautstärke nicht allzu hoch – nur mit dem Mikrofon nahe an den Lippen ist von kräftigem Volumen zu sprechen.

Natürlich interessierten uns die Auswirkungen bewährter Verstärkermikrophone an dem Gerät. In Kurzform: eine Astatic-“Kartoffel“ (575-M6) klang ein wenig mehr Richtung typische Funkmodulation, mit tiefer Klangfarbeneinstellung dann ähnlich dem Originalmikrofon und ein wenig lauter. Ein KPO NM-531 brachte bei fast gleichwertigem Klang eine signifikante Lautstärkeanhebung, wie auch ein Astatic Silver Eagle und ein Stabo optimike desk 3000, bei denen leider die angenehme Klangfarbe abhanden kam. Zusammenfassend scheint das Originalmike für FM-Betrieb gut geeignet zu sein, für SSB kann auf kräftigere Verstärkermikrofone zurückgegriffen werden.

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Der erste gute Eindruck weckte die Neugier nach den messtechnisch erfassbaren Werten, die am folgenden Wochenende ermittelt werden konnten.

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Die Jackson II am Messplatz

Das Gerät meldet sich ab Werk in der Einstellung „E“ für Spanien, wodurch es in Deutschland nicht zugelassene Sendeleistungen in AM und SSB erzielt. Also erstmal auf „D“ umgestellt, was wie bei der Walker mit dem „F“- Schalter geschieht: Gerät aus, Schalter auf „F“, Gerät anschalten, auf der LED-Anzeige erscheint der gerade gewählte Ländercode. Nach erfolgter Wahl den Schalter wieder zurückschieben, Gerät noch einmal neu einschalten, jetzt ist die gewählte Einstellung aktiv. Die nun ermittelten Messwerte dürfen als relativ zurückhaltend gewertet werden, ab Werk bietet die J2:
- Sendeleistung 3,57 Watt auf FM, 0,68 Watt auf AM
- Modulationshub FM 1,16 kHz
Modulationsstärke AM 82%
- Empfängerempfindlichkeit 0,76 µV bei 20 dB SINAD (mit CCITT-Filter)
(Ergänzung 25.06.08: weitere Exemplare liegen im Bereich 0,70 - 0,73 µV)

Die bereits festgestellte relativ leise Modulation fand mit dem niedrigen Hub seine teilweise Erklärung. Nach Justierung auf 2,00 kHz darf die Lautstärke mit dem Originalmikrofon als ausreichend gelten. Die Empfängerempfindlichkeit darf als hervorragend gelten. Das S-Meter war ein wenig großzügig eingestellt, konnte aber durch leichtes Justieren zu einer relativ genauen Anzeige der Empfangsfeldstärke überredet werden. Wie bei jedem CB-Funk-gerät bleibt das S-Meter auch hier ein besseres „Schätzeisen“, das im Praxisbetrieb vollkommen ausreicht.

Die uniden – Qualität beschert der J2 auch eine hohe Frequenzgenauigkeit, was natürlich gerade im SSB-Betrieb von Vorteil ist. Alle Meßwerte konnten an einem zweiten Exemplar weitgehend identisch reproduziert werden.

Unser Eindruck: Im Prinzip kann die J2 „out of the box“ hervorragend betrieben werden, wer das Maximum im legalen Rahmen herausholen möchte, sollte seinen Funkfachhändler mit der Optimierung beauftragen.

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Multichannel mit bedeutsamer Neuerung

Wie fast alle modernen CB-Geräte bietet auch die Jackson II die Möglichkeit zum Umschalten auf unterschiedliche Frequenztabellen, um sie in allen europäischen Ländern betreiben zu können. Als Besonderheit muss hervorgehoben werden, dass dieses Gerät das erste am Markt ist, das den deutschen Modus 80FM/40AM/40SSB ohne Umschalten beherrscht. Auch englische oder polnische Sonderfrequenzen können eingestellt werden. In der Einstellung „E“ für Spanien wird auch die Sendeleistung für SSB auf 12 Watt erhöht – ein Schelm, wer Böses dabei denkt...


Praxisbetrieb an der Hochantenne

Nunmehr mit optimierten Einstellungen versehen, überzeugte uns die J2 im Praxisbetrieb. Alle Funkpartner bescheinigten eine hervorragende, ausreichend laute Modulationsqualität. Der interne Lautsprecher gibt Signale laut und deutlich wieder und bietet einen recht voluminösen Klang. Alternativ kann der Nutzer selbstverständlich seinen Lieblingslautsprecher anschließen. Eine PA-Funktion hat President bei diesem Gerät eingespart – kein großer Verlust.

Die Rauschsperre funktioniert hervorragend ohne Ploppen und Knacken, wie wir das heutzutage bei einem modernen Funkgerät auch als selbstverständlich erachten. Beim Kanalwechsel wird President-typisch der Empfang kurz abgeschaltet, dieses Feature gefällt nicht jedem, ist aber letztlich Geschmackssache. Bei jedem Kanalwechsel, ob mit dem angenehm abgestuften, nicht zu leichtgängigen Kanalwahlschalter oder den am Mikrofon angebrachten Up-Down-Tasten ertönt ein lautes Piep – auf Dauer kann das nerven. Im Gegensatz zur Walker, bei der diese Funktion nur durch einen beherzten Hardware-Eingriff beseitigt werden kann, ist der Piep abschaltbar – einfach das Gerät mit festgehaltener DOWN-Taste einschalten. Im Gegenzug ist der Piep mit gehaltener UP-Taste beim Einschalten wieder aktivierbar.

Wie bereits bei der Walker sind die Regler der J2 von angenehmer Gängigkeit, die Doppelregler verstellen sich nicht ungewollt und sitzen bombenfest mit sehr wenig Spiel, wodurch ein hochwertiger Eindruck entsteht. Zusätzlich wurden die Einstellmarkierungen an den Knöpfen weiß markiert, was die Ablesbarkeit verbessert. Auch die mit Metallköpfen versehenen Schiebeschalter können den hochwertigen Eindruck bestätigen.

Die Nachtdesign-Beleuchtung ist in angenehmen Orange gehalten und kann in zwei Helligkeitsstufen geschalten werden. Der Dimmer reguliert auch die LED-Anzeige und die S-Meter-Beleuchtung. Die Entscheidung für die klassische LED-Anzeige bedingt, dass bei der J2 kein Multifunktionsdisplay vorhanden ist und sämtliche Funktionen über Schalterstellung und Leuchtdioden dargestellt werden, was durchaus nicht schlechter gelingt. Im Gegensatz zu den meisten neueren CB-Funk-Geräten kann die J2 jedoch nicht mit Features wie DualWatch, Speicherkanälen oder ausgeklügelten Scan-Funktionen aufwarten, was gerade bei den komfortablen Speicherkanälen schade ist. Sie gleicht das jedoch mit anderen, teilweise neuartigen Funktionen aus.

Beim Empfang starker Stationen im Nahbereich fiel die besonders ausgewogene Lautsprecherwiedergabe auf, doch auch schwache Funkfreunde nahe des Grundrauschens wurden sehr verständlich wiedergegeben.

Ein Test im Mobilbetrieb konnte noch nicht durchgeführt werden, als hinderlich erweisen sich sicherlich die Außenmaße, die gegenüber der Vorgängergeneration (Grant, Jackson) zwar verringert wurden, durch den – notwendigen – Kühlkörper aber die Gesamttiefe nicht veränderten.

Ergänzung 25.06.08
Die J2 wurde nunmehr einige Male im Mobilbetrieb verwendet, zuletzt während des Radio Activity Day 2008. Sie erwies sich als hervorragender Begleiter, als brauchbare Mikrofonlösung hat sich ein gutes, altes Turner-Handmike ergeben. Als Nachteil empfinden wir die hohe Stromaufnahme des geräts: Zwischen 3,3 und 5,6 Ampere benötigt eine J2, dabei ist gleichgültig ob mit niedriger oder hoher Leistung gesendet wird. Das erklärt auch die enorme Wärmeentwicklung, die uns bereits im Heimbetrieb aufgefallen war. Es handelt sich also um eine echte Drosselung der Endstufe mit dem entsprechenden Wärmeüberschuss. Die hohe Stromaufnahme ist unbedingt zu berücksichtigen, damit nach einem langen, erfolgreichen Fieldday das Auto noch anspringt.

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Zusatzfunktionen der J2

- neben den üblichen Einstellreglern findet sich ein Leistungsregler, mit dem die Sendeleistung von ca. 4 Watt auf ca. 1 – 1,5 Watt heruntergedreht werden kann, eine im Nahbetrieb sinnvolle Funktion, die in der Betriebsart SSB nicht aktiv ist.
- das President-Patent ASC findet sich auch an diesem Gerät, wer diese Funktion bei bisher erhältlichen Geräten genutzt hat, wird sich darüber freuen - die Tester bevorzugen die althergebrachte Rauschsperre.
- mittels des eingebauten SWR-Meters kann die Anpassung der Antennenanlage überprüft werden, die Anzeige erschien uns plausibel.
- der Clarifier ist für eine bequeme Einstellung in Fine und Coarse unterteilt, was eine exakte Regelung ermöglicht.
- der Modulationsartenumschalter ist leichtgängig und zum Glück mechanisch ausgeführt, was wir den ab und an gebotenen elektronischen Tasten vorziehen.
- der übliche Störaustaster NB/ANL kann zusätzlich mit einem HiCut Höhenabschwächer kombiniert werden und in einzelnen Fällen die Verständlichkeit des Empfangssignals erhöhen.
- ein neu komponierter Roger Beep kann zugeschaltet werden und signalisiert im SSB-Betrieb das Ende des Sendedurchgangs.
- ein Prioritätskanal ist schaltbar, er richtet sich nach der entsprechend geschaltenen Norm, in „D“ natürlich der einstige Notruf- und Truckerkanal 9.
- die J2 verfügt über eine integrierte VOX-Schaltung, die nicht nur vielfältig einstellbar ist sondern auch mit einem Extramikrofon, das auf der Rückseite anschließbar ist (2,5 mm – Klinkenbuchse), betrieben werden kann. Dadurch kann eine Art Freisprechanlage fürs Auto installiert werden. Auch mit dem Originalmikrofon ist diese Funktion nutzbar. Die Empfindlichkeit in der untersten Einstellung ist sehr hoch und absolut babyfontauglich – falls jemand seine Nachbarschaft mit diesen Aussendungen beglücken möchte... Neben der Empfindlichkeit sind auch Antivox (versehentliche Auslösung unterdrücken) und Abfallzeit des Sendesignals jeweils 9-stufig einstellbar. Hierfür ist ein Drucktaster hinter dem MicGain-Regler angebracht, die ASC/VOX-LED signalisiert die Funktion.
- Scan-Funktion: Auch wenn keine Taste hierfür zu finden ist, besitzt die J2 sogar einen Kanalsuchlauf. Einfach am Mikrofon Up oder Down länger drücken, und der Suchlauf läuft los und bleibt bei einem Sendesignal stehen. Er startet erneut nach 3 Sekunden Funkstille und kann mit Tastendruck oder Kanalwahl am Gerät deaktiviert werden. Der größte Nachteil ist dass diese Funktion nur mit einem angeschlossenen Up-Down-Mike verfügbar ist.

Die Bedienungsanleitung ist übrigens gut gemacht, die Funktionen werden ausreichend beschrieben. Auch eine kleine Einführung in CB-Grundlagen ist enthalten, technische Unterlagen dagegen fehlen.


Fazit

Das Jackson II kann auf ganzer Linie überzeugen. Es bietet hervorragende Sende- und Empfangsleistungen, eine ungewöhnlich gute Modulationsqualität mit dem Originalmikrofon sowie eine tatsächlich einfache Bedienung der grundlegenden Funktionen. Auch die Lautsprecherwiedergabe ist hervorragend und macht Zusatzlautsprecher entbehrlich. Die VOX-Funktion darf als nette Zugabe gewertet werden und ist zumindest äußerst durdacht integriert worden. Die von vielen CB-Funkern gern genutzte Scan-Funktion verlangt nach einem Up-Down-Mikrofon, wobei wegen der hervorragenden Modulation das Originalmikrofon beibehalten werden kann. Wer durchdachte Kanalsuch- und Speicherfunktionen sucht, liegt bei der J2 falsch, ihr klassisches Layout lässt diese Features nicht ohne weiteres zu.

Gemessen an gebotener Qualität und Leistung darf der Preis von ca. 300.- Euro als einigermaßen angemessen erscheinen. Sicherlich ist die President Jackson II kein Sonderangebot, dafür hat sich der Hersteller bemüht alles Wesentliche richtig zu machen und möglichst keine Kompromisse einzugehen.

Es bleibt zu wünschen, daß weitere 80/40/40 – Geräte den Weg zu den Händlern finden – vielleicht auch mit etwas weniger Ausstattungsfeatures und einem Gehäuse á la President Walker zu einem Preis um 200.- Euro, damit mehr CB-Funker in den Genuß des komfortablen 80-Kanal-Funks kommen können.


Die President Jackson II in PLUS und MINUS:

PLUS
- hervorragende Produkt- und Anfassqualität
- sehr gute Empfängereigenschaften
- sehr gute Wiedergabe
- excellente Modulationsqualität
- umfangreiche Ausstattung
- durchdacht integrierte Zusatzfunktionen
- einfache Bedienung ohne Menus und Doppelbelegungen
- noch akzeptable Ausmaße
- recht ordentliche Grundeinstellung ab Werk
- zum 10m-Gerät mit deutlich höherer Sendeleistung erweiterbar

MINUS
- Scan-Funktion nur bei Anschluß eines Up-Down-Mikrofons erreichbar
- keine Speicherkanalfunktionen
- keine DualWatch Funktion
- kein Anschluß für externes S-Meter
- relativ hohe Stromaufnahme auch bei niedriger Sendeleistung (1 - 4 Watt)


CBAktiv dankt den Funkfreunden Nordbaden e.V. für die hilfreiche Unterstützung bei den Tests!


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Die neue President Jackson II in voller Pracht.

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Größenvergleich mit der Walker und dem Urahn, hier einer Grant.

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In der Tiefe eigentlich deutlich kleiner als die Vorgängergeneration, benötigt die J2 wegen des Kühlkörpers den gleichen Platz

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Die Gegenüberstellung mit der 1983er Albrecht Alpha 4000 zeigt die klassisch orientierte optische Ausrichtung des Frontlayouts der J2.

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Zuletzt geändert von Christian am 25. Juni 2008, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29. Januar 2008, 21:13 
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Hi,

also der Testbericht liest sich ja toll.
Anscheinend endlich mal ein richtig gutes 80/40/40 Gerät.

Vielen Dank für den extrem ausführlichen Testbericht.

Gruß Marko


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BeitragVerfasst: 16. März 2008, 16:57 
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Kanst Du auch was zur der Exportversion sagen?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. März 2008, 20:28 
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Nein, bisher habe ich noch keine J2 auf den Exportmodus modifiziert. Aber in der Produktqualität macht das ja keinen Unterschied. Lediglich die Ausgangsleistung wird auf ca. 25 - 30 Watt angehoben und der Frequenzbereich erweitert.

Gruß
Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Testbericht President Jackson II
BeitragVerfasst: 12. Mai 2009, 17:19 
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Lieber Christian.
Danke nochmal für Deinen Test von der Jackson2! Hat mir sehr gefallen! Hatte schon mal am 27.Juni2008 von Dir Post bekommen! Oh Schreck, habe ich mich damals überhaupt bei Dir bedankt???
Wenn nicht, bitte verzeihe! Ich bedanke mich hier dann noch einmal. Als Entschuldigung mag vielleicht unser 4 Familienhaus herhalten, was wir sanieren und modernisieren. Dabei wohnen hier nur wir (eine Familie) anstatt vier. Stelle Dir vor eine ewige Baustelle für mich ;-)
Es geht voran, wenn auch langsam.
Habe das Poti Nr. RT451 mit der Bezeichnung MOD FM 4 mm weitergedreht. Du hattest es gut beschrieben damals. Habe es aber erst am 6.5.2009 eingestellt !
Jetzt ist die Modulation etwas lauter. Hatte eine Handschachtel in 3 Meter Entfernung zur Kontrolle auf den gleichen Kanal eingestellt, dann den MIKGain etwas reduziert bis ich fast nicht mehr zu hören war und dann das Poti vorsichtig ferstellt bis ich wieder lauter wurde!
Wie schon gesagt höchstens 4mm weiter!
Ich wurde dann von der Station Edeltanne aus Kyritz (Land Brandenburg) der mich sonst nur leise hörte mit S0 R5 besser gehört und brachte Sogar eine S1 R5.
Leider haben die meisten Funker keine Ahnung und erzählen nur Schrott. So meinen einige immer noch ich sei zu leise.
Kein Wunder wenn ich bedenke, daß die meisten mit Brenner fahren! Ich habe jedoch nur 4 Watt zur Verfügung!
Von SSB haben sie keine Ahnung oder auch keine Geräte, denn dort könnte man ja mal lauter werden und ein besseres Signal bringen.
Und hat einer SSB, dann meistens mit einer Exportkiste!
Ich habe Dein damaliges Schreiben verwahrt und auch den darin enthaltenen Tip von Deinem Kumpel Jörn Benson.
Doch leider komme ich eher nach Berlin als nach Hamburg.
Recht herzlichen Dank nochmal für Deinen Tip mit dem RT451.
Dann suchte ich im Internet nach dem im Test angegeben guten Mike KPO NM -531 ist aber leider nirgends zu finden! Fand immer nur KPO NM 532 und andere.
Bin also nach der Suche eines guten und preiswerten Mikes mit dem die Jackson 2 so richtig losballern würde ;-)
Freue mich auf Deine Antwort. Liebe Grüße Elmar alias Feldmaus aus Pritzwalk. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Testbericht President Jackson II
BeitragVerfasst: 17. Mai 2009, 19:14 
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Hallo Elmar!


Freut mich wenn Du mit Deinem J2 zurechtkommst.

Das angesprochene Mikrofon ist leider nicht mehr im Lieferprogramm der Firmen Maas und Alan (Albrecht), ein echter Verlust. Dieses Mikrofon war gut gemacht und hat an vielen, gerade modernen CB-Funkgeräten gute Modulationsqualität gebracht. Du wirst bei Deiner Suche auf den Second-Hand-Markt ausweichen müssen, auf ebay werden ab und an welche angeboten. Die Gebote erreichen durchaus den damaligen Neuwert des Mikrofons, die Nachfrage ist recht enorm.

Gruß
Christian

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